Breidings Garten vom iPad

Das Posten vom iPad über die WordPress App hat so ihre Tücken. Diese möchte ich jetzt einmal beleuchten.

Anzeige des Fotos im Post
Die optimale Vorgehensweise, Fotos in meiner präferierten Art und Weise in den Post einzutragen habe ich noch nicht gefunden. Am liebsten füge ich die Fotos in eine Galerie ein, in der kleine Miniaturen der Fotos wie auf einem Schachbrett angezeigt werden. Das hat den Vorteil, dass die Fotoübersicht wenig Platz einnimmt und die Leser meines Fotoblogs einen schnellen Überblick haben . Die Fotos und der Text werden übersichtlich ohne viel scrollen angezeigt. Ein Klick genügt, um eine Vollansicht eines Fotos anzuzeigen und, wie in einer Diashow, einfach zum nächsten Foto zu wechseln.

Das Auswählen der Fotos in der WordPress App ist etwas mühsam: jedes Foto muss einzeln ausgewählt werden. Doch diesen Workflow möchte ich primär von unterwegs einsetzen. Im Moment sitze ich um Zug und poste offline; auch das geht praktischerweise. Mal sehen, wie es später ist, wenn der Post fertig ist, und ich ihn hochladen möchte. Jedenfalls scheint mir das offline-Posten ganz sinnvoll zu sein, besonders wenn kein Internet verfügbar ist, wie in vielen Zügen der Deutschen Bahn.

Anzeigegröße der Fotos
Die Größe der Fotos ist eine andere Problematik, die noch zu lösen ist. Besonders, wenn die Fotos direkt im Post angezeigt werden sollen. Zur Zeit werden die Fotos in der vollen, von mir bei der Auswahl des Fotos definierten Größe angezeigt. Das hat leider zur Folge, dass das Foto in den Randbereich meines Blogs hineinreicht und von der Tag-Cloud überdeckt wird.

Beim Posten im Browser, kann ich die anzuzeigenden Größe es Fotos einfach im Menü von WordPress festlegen…..

Qualität der Fotos
Die Größe der Fotos kann ich bei der Auswahl in der WordPress App festlegen. Ich kann die volle Größe angeben, wie das Foto aus der Kamera kommt. Alternativ kann ich eine andere Größe angeben. Ich vermute, es ist die Pixelzahl der Fotos, die festgelegt werden kann. Habe ich also ein Foto im Format drei-zu-zwei, kann ich 1024*680 Pixel angeben. Das scheint eine sinnvolle Größe zu sein. Das Foto ist dann jedoch keine 50 kB “groß”, entsprechend pixelig wird das Foto dann im Post angezeigt. Das Machtmittel als Fotograf keine Freude:-(.

Eine besser Variante scheint zu sein, dass Foto in der Originalgröße einzufügen. Dann ist die Qualität einigermaßen OK. Optimal ist es nicht, dann ich lade die Fotos aus meiner Nikon D7000 lediglich im JPEG Format mit der Qualität “Basic” in mein iPad. Das spart Zeit beim Transfer und Platz im iPad. Die RAWs bleiben in der Nikon und müssen warten, bis ich wieder zu Hause vor meinem Mac mini sitze. Siehe auch diesen Post.

Die Fotos, die ich für diesen Post von meinem iPad verarbeitet habe, sind natürlich wieder online und hier eingefügt.

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