Mit der Seilbahn auf den Monte Baldo

Der blaue Himmel über Malcesine lädt zu einem Ausflug ein. Bereits früh am Morgen sind die ersten Gäste am Seeufer unterwegs. Ich bin auf dem Weg zur Seilbahn und will zusammen mit meiner Frau auf den Monte fahren. Sie kauft bereits die Karten, die für die Fahrt vor neun Uhr zum ermäßigten Preis von 15 Euro (rauf und runter) verkauft werden.

 
 

 

Oben auf dem Monte angekommen erwartet uns ein wunderbares Bergpanorama, in dem sich noch einige Berge und Täler im Morgendunst vor unseren Blicken verbergen. So machen wir uns auf den Weg, die Paraglider zu entdecken. Doch denen ist es noch viel zu früh, wie wir später feststellen.

 
 

 

Hier oben gibt es viele neue Formen und Farben zu entdecken. Man muss nur am Boden schauen, wo sich so manches zwischen den Grashalmen duckt und sich erst beim zweiten Hinschauen zu erkennen gibt. So wandern wir über einen Bergrücken gen Norden und sehen am Horizont die Alpen mir ihren weißen Schneemützen. Mit dem Kopf in den Wolken; hier geht es.

 
 

 

Es ist als wenn die Berge zum Greifen nah sind. Gleich am Ende des Weges, hinter der nächsten Kuppe. da muss es sein. Doch nein. Da ist noch nicht mal das nördliche Ufer des Gardasees erreicht. Also drehen wir um und ruhen uns in den weichen Kissen ein wenig aus. Stärken uns und machen uns dann auf den Weg zum Sentirero del Ventrar.

 
 

 
Wie es weitergeht? Viel auf und ab und dann ganz steil nach oben. Doch das kommt später…